Samstag, 28. November 2009

Umzug der Welpen


Nachdem ich den Gartenzwerg nun zum zweiten Mal aus dem Schlagzeug gefischt habe, wohin er auf eher erfolgloser Nippelsuche gerobbt ist, hat mir ein Nachbar seine Welpenkiste gebracht.
Sie erinnert mich ein klitzekleinwenig an die Queen Mary 2 - oder die Moloch, denn für eine Welpenkiste ist sie überraschend groß.
Kein Nachteil, wenn man im Winter gleich 8 Labbis im Haus hat, denn mögen sie noch niedlich und klein auf ein Kissen passen, so ist mir doch bewusst, dass es nicht lange dauert bis sie "wuseln" und ich diese Welpenkiste noch zu schätzen lerne.
Der Vorteil der Welpenkiste ist zB, dass sie direkt neben meinem Büro steht.
Der Nachteil der Welpenkiste ist zB, dass sie direkt neben meinem Büro steht ...
Es ist sehr verlockend, einfach nur in die Kiste zu gucken - ohne Werbeunterbrechung.
Beiträge auf die Hausfrauenseite zu setzen, lockt weniger.
Coffee ist ihren Welpen klaglos gefolgt.
Ich glaube, ein "einsamer" Tag ohne ihr "Rudel" hinter dem Schlagzeug, hat ihr auch gereicht. Und da sie auch den zweiten Karton, den ich ihr und ihrem Nachwuchs organisiert hatte, unverzüglich aufgefressen hat, hatte sie nun auch keine große Wahl, denn ich habe nach der Evakuierung des Zimmers die Türe verschlossen.
In dem Schlagzeugzimmer sind einfach zu viele Möglichkeiten für ihre Welpen, sich oder das Schlagzeug zu verletzen und beides wäre ungut.
Für die vorne offene Klappe hat mir der vorsorgliche Nachbar eine ganze Reihe Bretter gegeben, so dass ich den Ausstieg mit wachsenden Welpen immer höher verschließen kann.
Wir werden sehen.
Wenn die Zwerge nach ihrer Mutter kommen, werde ich nach und nach neue Bretter kaufen müssen, denn streng genommen ist ein Brett nichts anderes, als sehr harter Karton und somit eine Fresseinladung für den Labbi an sich.

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