Mittwoch, 8. Juli 2009

Ich mag den Kölschen Klüngel!

Heute durfte ich am eigenen Leib spüren, dass Beziehungen tatsächlich nur dem schaden, der sie nicht hat.
Stellt Euch mal vor, jemand hat ein wenig Macht und lässt Euch das so richtig ätzend spüren.
Und nun stellt Euch mal vor, eine Freundin weist Euch daraufhin, dass ein alter Kumpel von Euch mittlerweile der Leiter der Personalabteilung dieses Jemanden ist und ein Telefonat später geht ein Schuss so richtig schön nach hinten los.
Meine Güte, ich wusste nicht, dass es so einen Spaß machen kann, sich zurückzulehnen und einmal boshaft zu grinsen.
Ich habe mir sogar die Hände gerieben, fand daran aber wenig Vergnügen und habe mir stattdessen dann lieber noch einen Kaffee aufgebrüht.
Kaffee passt immer ...

Kommentare:

  1. ich gebs zu, da würd ich gerne mehr drüber lesen ...

    aber ich kann verstehen, dass dem nicht der Fall sein wird ...

    Der innere Vorbeimarsch und die Tasse Kaffee haben dich hoffentlich glücklich gemacht!

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  2. Stimmt, keine Chance :)
    Aber sagen wir mal, da hat mir ein blöder Bankangestellter eine Grube gegraben und der Leiter seiner Personalabteilung, mit dem ich nicht nur die Berufsschulbank drückte, sondern den ich auch noch abschreiben ließ, hat ihm seine Schippe dafür um die Ohren gehauen.
    Ist das nicht in etwas das, was wir alle uns gelegentlich wünschen, wenn wir von einem mickrigen Männchen mit Macht herablassend behandelt werden?
    Fühlt sich noch immer gut an und lässt mich giggeln

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:)