Donnerstag, 12. Februar 2009

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Gerade habe ich eine recht unterhaltsame Zeit auf amerikanischen Seiten verbracht, die allesamt eher spitzzüngig über Octo-Mum oder gar Octo-Pussy berichten und recht witzig ausformulieren, was sie davon halten, wenn Ärzte einer arbeitslosen, alleinerziehenden Mutter von 6 Kindern noch 8 Embryonen einpflanzen.

14 Kinder, kein Geld und ein eher unbegeistertes Umfeld.

Ja, es gibt Menschen, mit denen ich eher gar nicht tauschen möchte und deren Entscheidungen ich nicht nachvollziehen kann. Wenn ich mit 6 Kindern schon überfordert bin (öhm, und mich überfordern gelegentlich schon 2 ...) - was treibt mich an, mir auf einen Rutsch noch 8 einpflanzen zu lassen?

Beunruhigend aber ist, dass eine derartig krude Idee auch noch auf offene Ohren stößt und realisiert wird. "Sie haben schon 6? 3 davon behindert? Sie haben keinen Job, keine Ausbildung, kein Einkommen und keine reiche Erbtante? Ok, was halten sie von Dienstag?"

Naja ...
Lacht nicht, aber ich habe soeben "Donations gemaked"

Wenn sich jemand in meinen Augen derart tief in die Sch ... geritten hat, schmeckt mir mein Kaffee besser, wenn ich nicht nur kopfschüttelnd ein wenig lästere, sondern einen Tropfen Wasser in diese Wüste schicke ...

Hier ist Octo-Mums Website

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