Dienstag, 13. Januar 2009

pft ...

Es ist doch immer wieder nett, kein festes Gehalt zu bekommen ...
Statt eines Vorgesetzten Kunden zu haben.
Einen Vorgesetzten kann man in gewissen Bandbreiten gelegentlich mal vors Schienbein treten oder zumindest heimlich in den Kaffee spucken (habe ich nie getan ... habe immer nur die Tassen mit zuviel Spüli ausgewaschen ...)
Bei Kunden kann man das eher nicht.
Zumindest nicht, ohne dass sie sich umgehend in Ex-Kunden verwandeln.
Manchmal auch gut.
Manchmal, wenn gerade keine Rechnungen offen sind und selbstgemachte Teenagerinnen der Sinn nach einer teuren Sprachreise steht, die dann wieder positiv in mündliche Noten einfließt, die wiederum überlebensnotwendig für die berufliche und somit auch wieder materielle Zukunft der Teenagerin sein könnte ...
Will sagen: gelegentlich wissen Kunden um ihre Machtposition und schlagen herzige Dinge vor, wie zB die Halbierung des Rechnungspreises.
Nein, nicht den der Sprachreise ...
Den meiner Rechnung an den Kunden.
Und dann heißt es kalkulieren, überlegen, beten, grübeln ... lieber 50% von etwas oder doch knallhart auf 100% von gar nichts bestehen?

pft ...

1 Kommentar:

Bitte zumindest mit einem Vor- oder Spitznamen signieren.
:)