Samstag, 24. Januar 2009

auf der Stelle tretend

In Zeiten einer Wirtschaftskrise, ist der Gedanke, seit geraumer Zeit auf der Stelle zu treten bei genauerer Betrachtung gar nicht so übel.
Bedeutet es doch immerhin, dass man sich insofern gegen den Trend wendet, dass man nicht abrutscht.
Kennt Ihr das?
Aufwachen und leise unzufrieden in den Tag blinzeln?
Entweder habe ich was Doofes geträumt oder mein Ich ist auf Entzug und möchte so langsam mal wieder alles in Kisten stopfen und umziehen.
Ostern bin ich schon 2 Jahre am Stück nicht mehr umgezogen.
Ah nein, das ist es nicht.
Ich höre ein lautes "ich will nieeee wieder umziehen!" in mir, gefolgt von "Kekse, wir brauchen mehr Kekse!" Und noch ein Ich entdeckt gerade ein kleines schwarzes Haar an meinem Kinn.
Dieses Ich siegt; ich gehe mal rupfen und auf dem Rückweg befriedige ich drängende Bedürfnisse, in denen es um einen 2. Kaffee geht.

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