Dienstag, 5. Januar 2010

böse ...


Vorhin habe ich mich verhalten wie man es von einer Ex-Frau erwartet!
Felix wollte Mitleid dafür, dass er im Moment viel Arbeit hat und evtl. sogar Samstag ran muss.
Und was tue ich?
Brumme ich voll des Mitleids und leise unterschwelliger Bewunderung?
Nein, ich kichere hämisch und rufe mit leicht irrem Klirren in der Stimme:
Was denn? Viel Arbeit und weder Kinder noch Welpen zwischen den Füßen?
Herrlich!

Aber etwa so geht es mir derzeit:
ich komme zu nichts, gar nichts, zumindest zu nichts, was sich in schwarzen Zahlen auf meinem Konto niederschlägt.

Allerdings ist der gefühlte Glückfaktor des derzeitigen *Chaos hier sehr hoch und wer braucht schon Geld, wenn er Kreditkarten hat?

*Def.: vorhin ist mir meine Maus vom Tisch geplumst, als ich zu hektisch aufsprang um das Verlängerungskabel meines Laptops über eine Schranktür zu hängen, damit die Welpen nicht mehr drankommen.
2 Welpen stürzten sich unverzüglich auf die Maus, die trotz sofort eingeleiteter Rettungsaktion nicht mehr klickt.
Die Katzenklappe in den Garten haben wir mittlerweile mit einem Brett zugestellt und vor das Brett den Putzeimer gestellt, damit die Welpen nicht mehr unbemerkt in den Garten schlüpfen und sich aber auch das Brett nicht auf den Kopf kippen können.
Daraufhin hat Mikesch ins Altpapier geschissen, also ist die Katzenklappe jetzt wieder auf und Michaela liegt Wache haltend mit einem Vampir-Roman in der Hängematte.
Und wenn wir die Welpen doch in die Welpenkiste sperren, stecken wir uns einfach eine Überdosis Ohropax in die Ohren um das wütende Protestgebell aus 7 Labbi-Kehlen nicht hören zu müssen ...

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